Innenansichten

Diese Bilder wurden bei der Tunnelbegehung am 23.12.2000 gemacht. Dabei wurden die Besucher von der Herbramer Seite in den Tunnel geführt.

Leider konnten wir nicht durch den Tunnel durchgehen, wie es eigentlich geplant war. Deshalb sind alle Bilder vom Inneren des Tunnels im Herbramer Bereich aufgenommen.

Blick auf das Tunnelportal.

Blick durch den Tunnel auf die verschiedenen Arbeitsbühnen

Zuerst wird der Tunnel mit einer Folie ausgekleidet, um den Beton vor Feuchtigkeit von aussen zu schützen. Außerdem sieht man die Arbeitsbühne, von der aus die Folie an den Wänden befestigt wird.

Nachdem die Folie an den Wänden befestigt ist, wird das Metall auf die Wände geflochten, das wie Baustahlmatten aussieht. In den meisten Fällen handelt es sich aber um Stahldrähte, die von Hand einzeln eingeflochten werden.

Die fahrbare Schalung. Dieser Wagen läuft, wie alle anderen Bühnen auch, auf extra dafür verlegten Schienen. Der Wagen wird unter die Decke gefahren und der Beton wird dann zwischen Schalung und Tunnelwand gedrückt. Am nächsten Tag wird der Wagen vorsichtig gelöst und heruntergefahren. Er wird ein Stück weiter gefahren, um das nächste Stück zu betonieren.

Blick in den Spalt zwischen heruntergelassener Schalung und der fertig betonierten Tunnelwand.

Der Schalungswagen vor dem Tunnel.

Am 21.2.2002 wurde das Ausbetonieren der Tunnelwände abgeschlossen. Die beiden folgenden Fotos wurden ein paar Tage später gemacht.

Der Tunnel hat in etwa die Form eines S. Auf dem Foto ist die lange Grade zu sehen.

Der Boden auf diesem Bild ist die äußere Hülle des Tunnels. In der Mitte der Fahrrinne wurde ein Rohr durch den Tunnel gelegt. Die Freiräume wurden mit Schotter verfüllt.

Auf diesem Foto ist schon der neue Boden zu sehen, der etwa 60 cm höher ist, als der vorherige. Dazu kommt noch, dass die Kanten rechts und links im Tunnel noch mal 60 cm höher betoniert wurden. Man kann im Beton eine Kante sehen, die etwa 20 cm über dem Boden liegt. Das ist die alte Oberkante.

Alle hundert Meter befinden sich Gruben, von denen aus man an die Kabelkanäle kommt.

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